Sie sind nicht angemeldet.

Startseite

Willkommen auf unserer Website

Vorstand Der Heimatverein Burgsteinfurt, ein junger Verein mit langer Tradition.
Bereits 1901 als Verkehrsverein gegründet, blickt der Verein auf eine lange Tradition zurück. Heute ist der Heimatverein ein Treff- und Sammelpunkt von Menschen mit unterschiedlichen Interessen- und Aufgabengebieten.

Auf unserer Site sammeln wir Informationen zu unserer Heimat und präsentieren Ihnen unsere Angebote an Aktivitäten zum Mitmachen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unseren Seiten.

Anstehende Termine
5. Juni 2017, 11:00 Mühlentag
Niedermühle ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet, Ausstellung 200 jahre Kreis Steinfurt, keine Bewirtung.
Kommentare
13. Juni 2017, 19:00 Vorstandssitzung
Vorstandssitzung, 19 Uhr, Niedermühle.
Kommentare
11. Juli 2017, 19:00 Vorstandssitzung
Vorstandssitzung, 19 Uhr, Niedermühle.
Kommentare

Die neuesten Berichte

Abendradtour geht ins 28. Jahr

Verfasst von R.Menebröcker, Donnerstag, 18. Mai 2017, 15:04 Uhr in Fahren & Wandern.

Gute Organisation ist alles: Zum Auftakt der Abendradtour gibt Tourleiter Wilhelm Dudek (2. v. links)  die Vorbestellungen für den Imbiss an die Zielgaststätte weiter.Foto: Hilgemann

Sie sind und bleiben ein Dauerbrenner beim Burgsteinfurter Heimatverein: Die sommerlichen Abendradtouren. Am 21. Juni 1989, also vor nunmehr 28 Jahren, brachen unter der Führung von Hans Raeker erstmals Burgsteinfurter Heimatfreunde zu einer Abendradtour auf. Damals als willkommener Lückenfüller für die ereignisarmen Sommerferien gedacht, laden die Abendradtouren heute von Mai bis September zum Mitradeln ein. Wilhelm Dudek arbeitet Woche für Woche eine abwechslungsreiche Strecke durch Feld und Flur aus. Nach einer ausgiebigen Stärkungspause geht es dann Richtung Heimat. Zum Auftakt in diesem Jahr trafen sich rund 30 Heimatfreunde, um bei sommerlichen Temperaturen auf gemütlichen Wegen das Ziel in Schöppingen anzusteuern. Technisch hat sich bei den Radwanderern in den 28 Jahren vieles verändert. So ist ein Großteil der Teilnehmer auf das bequeme Pedelec umgestiegen. Auch der schützende Fahrradhelm gehört zum Standardutensil. Die Streckenführung wird nicht mehr mit dem Messtischblatt verfolgt. Das Smartphon am Lenker zeigt sicher jede Abzweigung. Bestens organisiert war bei der ersten Tour in 2017 die Versorgung im Biergarten des Schöppinger Hotels zur Post für die durstigen und hungrigen Radler. Das Geheimrezept für das perfekte Wetter verriet Wilhelm Dudek: „Ich schaue mir immer im Internet die mittelfristige Wetterprognose an und lege danach den Termin für die nächste Tour fest.

Anradeltour

Verfasst von R.Menebröcker, Sonntag, 14. Mai 2017, 16:53 Uhr in Fahren & Wandern.

Die Radelgruppe trifft sich am Dienstag (16. Mai) um 16.30 Uhr am Edeka-Markt Schramke, Leerer Straße, zur Anradeltour. Ziel ist das Hotel "Alte Post" in Schöppingen. Geradelt wird durch die Bauerschaften Veltrup, Haltern und Haverbeck. Der Rückweg führt über Metelen und den Bahnradweg.  Auch Nchtmitglieder sind zu der Tour eingeladen.

Haus Loreto bildreich geöffnet

Verfasst von R.Menebröcker, Donnerstag, 11. Mai 2017, 10:03 Uhr in Frauentreff.

Von Marlene Hilgemann

Marianne Büsing vom Leitungsteam des Frauentreffs überreichte dem Referenten Karl-Heinz Rosowski ein Weinpräsent.

Die Friedrich-Hofmann-Straße kennt jeder Stemmerter. Dass sich hinter dem Namen die historische Persönlichkeit verbirgt, die einst den Ohrenspiegel erfunden hat, gehört auch zum Allgemeinwissen. Dass sich aber der frühere Kreissyndikus mit seinem Vermögen auch sozial engagiert hat, erfuhren die Damen des Frauentreffs vom Burgsteinfurter Heimatverein bei jüngsten Treffen aus dem Mund von Karl-Heinz Rosowski. Seit sechs Jahren betreut der ehemalige Berufssoldat in einem Team ehrenamtlich die noch verbliebenen 60 Schwestern vom Orden der göttlichen Vorsehung im Haus Loreto. In vielen Gesprächen und durch eigene Nachforschungen hat Rosowski eine umfangreiche Dokumentation zur Geschichte des Hauses Loreto zusammengestellt. 1904 hatte die Tochter von Friedrich Hofmann, Helene Hofmann, die Idee zum Bau eines Waisenhauses. Das vom Vater geerbte Grundstück zwischen Burgsteinfurt und Leer war der Grundstock für den Bau des Waisenhauses. Wohlhabende Gönner unterstützten das Projekt, das dann auch bis 1918 elternlosen Kindern eine Bleibe bot. Kaiser Wilhelm persönlich erteilte damals die Genehmigung für ein nicht staatlich geführtes Waisenhaus. Nach dem 1. Weltkrieg diente Haus Loreto als Haushaltungs- und Elementarschule mit Internatsunterbringung. Während des 2. Weltkrieges wurden hier verwundete Soldaten gepflegt, nach Kriegsende Flüchtlinge und Vertriebene untergebracht. Rosowski zeigte in zahlreichen Bildern die wechselvolle Baugeschichte des Gebäudekomplexes Haus Loreto. Große Anziehungskraft auf die damaligen Besucher hatte ein Bildnis der „Maria der immerwährenden Hilfe“, das Helene Hofmann in einem Baum auf dem Anwesen aufgehängt hatte. Später wurde das Bildnis in ein Relief in der Kapelle eingearbeitet. Nach 90 Jahren wurde es vor einigen Jahren gestohlen. Die vielen Fragen im Anschluss an den Vortrag zeigten das große Interesse der Frauen an den interessanten Ausführungen.

 

Chronik des Hauses Loreto Thema beim Frauentreff

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 1. Mai 2017, 16:44 Uhr in Frauentreff.

Die Frauengruppe des Heimatvereins trifft sich am Montag, (8. Mai) um 15 Uhr in der Niedermühle. Zu Gast wird Karl-Heinz Rosowski sein, der seine von ihm erarbeitete „Chronik des Hauses Loreto“ in Wort und Bild vortragen wird. Neben leckerem Kaffee und Kuchen erwartet die Frauen ein interessanter Vortrag, der sicherlich einige neue Erkenntnisse zur Geschichte des Hauses Loreto bringen wird.

 

Beispielhafte Zusammenarbeit

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 1. Mai 2017, 12:07 Uhr in Allgemein.

Zahlreiche Gästen nahmen an der Einweihung der neuen Schutzhütte teil. Foto: Schneuing

Die Zusammenarbeit der Heimatvereine Burgsteinfurt, Neuenkirchen und Borghorst hat sich gelohnt: Rechtzeitig zur neuen Radelsaison wurde am Sonntag (30.4.) die neue Schutzhütte an den Grafensteinen eingeweiht. „Hütte?“ Nix da, ein richtiges Bauwerk, konstatierte Neuenkirchens Bürgermeister Franz Möllering vor 150 Gästen.

Der Vorsitzende des Heimatvereins Neuenkirchen, Heinz Becker, dankte den fleißigen Helfern und den Sponsoren, zum Beispiel Holzbau Brüggemann, Steinmetz Wigger, Bedachungen Friedrichs und der  Kreissparkasse Steinfurt. „Außerdem danken wir Bernhard Dauermann, dem das Grundstück gehört und Nachbar Charly Beermann, der zugesagt hat, in Zukunft aufzupassen, dass hier kein Schindluder getrieben wird.“

Es war ein langer Weg von der Idee bis zur Einweihung. Daran erinnerte Hans Knöpker, der gemeinsam mit Gerd von der Haar die Koordination beim Bau übernommen hatte. Beim gemeinsamen Schnatgang der Heimatvereine Burgsteinfurt und Neuenkirchen im Jahr 2012 schenkte Knöpkers Frau Heide an den Grafensteinen Glühwein aus und meinte:“ Eine Hütte wäre hier ganz nett“. Ein paar Jahre später griffen Becker und Knöpker die Idee wieder auf und im Februar 2016 wurden konkrete Pläne geschmiedet. Bei der Umsetzung dieser Pläne hatten alle beteiligten viel Spaß, wie Knöpker betonte.

Weil die Schutzhütte auf Neuenkirchener Gebiet steht, wurde sie der Gemeinde geschenkt.

 Auf die historische Bedeutung der Grafensteine wies Gottfried Bercks hin. Einer der Schnatsteine wurde bereits 1788 gesetzt.

Die beispielhafte Zusammenarbeit der Vereine bei diesem Projekt hob der Vorsitzende des Heimatvereins Borghorst, Alfred Heptner, hervor. Sie könne auch als Vorbild für die Schützenvereine gelten, so Heptner weiter. Den lobenden Worten ihrer Vorredner schloss sich auch die neue Vorsitz3ende des Burgsteinfurter Heimatvereins, Dr. Barbara Herrmann an, ehe man bei Getränken und Grillwurst zum gemütlichen Teil überging..