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Übersicht unserer Aktivitäten

Radtour zum Waldcafé Venker

Verfasst von R.Menebröcker, Dienstag, 18. Juli 2017, 10:37 Uhr in Allgemein.

Die Radelgruppe des Heimatvereins Burgsteinfurt trifft sich am Freitag (21.7.2017) um 15.30 Uhr bei Gisela und Wilhelm Dudek in Sellen zu einer Radtour. Als Ziel soll das „Waldcafé Venker" in der Salzbergener Bauernschaft Holsten angesteuert werden. Die Route verläuft durch Sellen, Wettringen, die Bauernschaften Andorf, Offlum, Haddorf und Steide nach Salzbergen-Holsten. Der Rückweg erfolgt an der Ems entlang vorbei an Kloster Bentlage, Rheine der Radbahn Münsterland nach Burgsteinfurt.Dieser Tour können sich Nichtmitglieder gerne anschließen.

Lohnenswerter Besuch im Künstlerdorf

Verfasst von R.Menebröcker, Sonntag, 9. Juli 2017, 18:15 Uhr in Allgemein.

Die Frauentreffgruppe auf dem Dachboden des Schöppinger Künstlerdorfes, wo der Künstler Stefan Sous, vor zehn Jahren ein altes Schiff von Norddeutschland ins Münsterland, die „Flunki Kiel“, geholt und als Kunstobjekt installiert hat. Foto: Hilgemann

Mit den Fahrrädern war es für die Frauengruppe des Burgsteinfurter Heimatvereins nur ein Katzensprung ins benachbarte Schöppingen. Über Metelen und entlang der Vechte steuerte die Gruppe das Künstlerdorf an. Diese in zwei denkmalgeschützten Höfen beherbergte Kulturstiftung fördert seit 18 Jahren Stipendiaten aus allen Bereichen der Kunst. Die Gruppe wurde von Agnes Wenker mit einer reichhaltigen Kaffeetafel empfangen und in die Aufgaben und Ziele des Künstlerdorfes eingeführt. Wenker berichtete von Künstlern, die den Aufenthalt im Dorf als Auslöser für ihre Karriere erlebten. So der Sohn des verstorbenen Politikers Lothar Bisky, dessen Bilder heute auf dem Kunstmarkt Spitzenwerte von 50.000 Euro erzielen. Neben bildenden Künstlern leben in den 14 Appartements des Dorfes auch angehende Schriftsteller, die die Bürger von Schöppingen bei Lesungen an ihren Werken teilhaben lassen. Nach der Besichtigung des Künstlerdorfes führte Agnes Wenker die Gruppe durch die Schöppinger Pfarrkirche St. Brictius. Dieses schon im 8. Jahrhundert auf den Fundamenten einer eroberten sächsischen Fliehburg erbaute Gotteshaus, gehört zu den ältesten Kirchen der Region. Unter den Fundamenten der Urkirche entspringt eine Quelle, die so genannte „Welle“, die ursprünglich in vorchristlicher Zeit Gerichtsort und vielleicht auch Kultstätte war. Auch das sehenswerte alte Rathaus von Schöppingen stand auf dem Besichtigungsprogramm, bevor sich die Frauen auf den gemütlichen Heimweg nach Stemmert machten.

Abendradtour nach Höpingen

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 3. Juli 2017, 17:51 Uhr in Allgemein.

Die Radelgruppe des Heimatvereins Burgsteinfurt trifft sich am Mittwoch (5.7.) um 16 Uhr am Edeka-Markt Schramke an der Leerer Straße zu einer Abendradtour. Als Ziel soll das Landgasthaus "Jägerheim" in Höpingen angesteuert werden. Die Radelroute soll durch die Bauerschaften Veltrup, Dumte, Aabauerschaft und Altenburg nach Höpingen führen. Der Rückweg erfolgt über die Radbahn von Höpingen direkt nach Burgsteinfurt. Zu dieser Tour sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen.

Freie Plätze bei der Erlebnisfahrt

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 3. Juli 2017, 16:23 Uhr in Allgemein.

Aus gesundheitlichen Gründen sind kurzfristig zwei Plätze bei der Sommerfahrt 2017 des Heimatverein Burgsteinfurt nach Weimar und Erfurt in Thüringen vom 11. bis zum 14. August 2017 freigeworden. Kurzentschlossene können sich im Provinzial Büro Lindhof-Kolthoff persönlich oder unter Tel.-Nr. 02551-14920 melden. Hier gibt es auch ausführliche Informationen zur Fahrt. Auf dieser  viertägigen Tour wird im thüringischen Apolda in einem guten Mittelklassehotel übernachtet. Der Fahrpreis inclusive. erweiterter Halbpension liegt bei 345 Euro je Person. Der Aufschlag für ein Einzelzimmer beträgt 54 Euro.

Frauen radeln ins Künstlerdorf

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 26. Juni 2017, 11:17 Uhr in Allgemein.

Der Frauentreff des Heimatvereins startet am Montag (3. Juli) zu seiner traditionellen Sommerradtour. Ziel ist Schöppingen. Dort ist um 14.30 Uhr das Kaffeetrinken und Kuchenessen im Cafe des Künstlerdorfes geplant. Nach einer Einführung durch einen jungen Künstler in die Aufgaben und Intentionen des Künstlerdorfes folgt die Besichtigung des Ortskerns von Schöppingen mit Führung u.a. durch Kirche und Rathaus. Start der Fahrradtour  ist um 12.30 Uhr am Blumenhaus Gasch an der Ochtruper Straße.

Reise in die Vergangenheit der Porzellanmalerei

Verfasst von R.Menebröcker, Samstag, 24. Juni 2017, 11:24 Uhr in Allgemein.

 

Auf eine Reise in die Vergangenheit der Porzellanmalereit nahm Rainer-Ludwig Daum die Zuhörer im Stadtmuseum mit. Foto:Pape

Von Hermann-Josef Pape

Zum Abschluss der Porzellanausstellung überraschte der Vorsitzende des Porzellanmuseums Münster Rainer-Ludwig Daum. an zwei Abenden im Stadtmuseum die Teilnehmer mit einem Vortrag über Porzellanmalereien in Nordrhein-Westfalen. Daum präsentierte ausgezeichnete und seltene Fotos nicht nur von Porzellanen, die denen des ausstellenden Burgsteinfurter Porzellanmalermeisters Heinz Pettirsch in Dekor und Farbe ähnlich sind. Mit alten Bildern aus der Provinzialhauptstadt Münster gab es eine kleine Reise in die Vergangenheit.

Gegebenheiten und Hintergründe über die verschiedenen Porzellanmalereien in NRW standen  im Vordergrund. Als Pettirsch sich in Burgsteinfurt selbstständig machte, waren mehrere größere und kleinere Porzellanmaler tätig. Alle hatten gemeinsam, dass sie sich die Weißware von unterschiedlichen Herstellern beschaffen mussten und dann dekorierten. Es  wurden Exponate der Malerei Spitzer aus Dieringhausen und  Porzellane der Malerei Severin aus Bünde gezeigt.

 Auch die Malereien von Bernhard te Uhle und Kurt Sünderhauf aus Münster blieben nicht unerwähnt, sowie  zuletzt die Porzellanmanufaktur Rhenania in Bonn-Duisdorf, in der schon seit dem Jahr 1945 Maler aus Münster  anfingen und wie Heinz Pettirsch in Burgsteinfurt die Muster und Farben mit in den neuen Betrieb einbrachten. So entstanden viele Ähnlichkeiten unter den Malereien, die Daum anhand von gegenüberstellenden Bildern deutlich machte.

 Im Anschluss führten die Mitarbeiter des Heimatvereins im Stadtmuseum die Teilnehmer durch die Ausstellung. Weitere Informationen im Internet unter www.porzellanmuseum-muenster,com.

Reise zur Kultur des Münsterlandes

Verfasst von R.Menebröcker, Donnerstag, 15. Juni 2017, 11:36 Uhr in Allgemein.

„Die Kinder vom Sachsenhof„ war das Thema eines unterhaltsamen Nachmittags beim Frauentreff des Heimatvereins mit der Burgsteinfurter Autorin Ulrike Karau (l.)Foto: Hilgemann

Von Marlene Hilgemann

Zu einem Ausflug in die Geschichte unserer Vorfahren lud die Grundschullehrerin Ulrike Karau die Frauen des Heimatvereins im Rahmen des monatlichen Frauentreffs ein. Als die Sachsen vor 1.200 Jahren unser Gebiet an der Ems besiedelten, hinterließen sie ihre Spuren in der Bauerschaft Pentrup, unweit von Greven. Dort haben Heimatfreunde die Nachbildung eines typischen Sachsenhofes errichtet. Einmal im Jahr findet dort ein Aktionstag statt, der die Aktivitäten der damaligen Zeit nachempfindet. In diesem Jahr am 2. Juli. Ulrike Karau fand diese historische Wiedererweckung so spannend, dass sie darüber vor neun Jahren ein Kinderbuch geschrieben hat, „Die Kinder vom Sachsenhof“. Anschaulich und bildhaft nahm die Referentin die Frauen mit auf eine Reise zu den Wurzeln unserer Kultur im Münsterland. Lebensumstände und Gepflogenheiten der Menschen in damaliger Zeit ließ die Pädagogin anschaulich in ihren Romanfiguren, den Kindern Swantje, Willi, Otto und der kleinen Schwester Hildrun wiederaufleben, die sich ähnlich wie die Kinder heute ärgern und miteinander spielen, aber auch schon auf dem Hof arbeiten müssen. Emso, der Vater bearbeitet als freier sächsischer Bauer zusammen mit seiner Frau Freya sein Land. Natürlich spielte auch Karl der Große, der die Christianisierung unserer Vorfahren vorangetrieben hat, eine wichtige Rolle, gegen dessen Soldaten der Romanvater als junger Mann gekämpft hatte. Die Bewohner des Sachsenhofs glaubten nämlich noch an die Macht verschiedener Götter. Namen wie Donar und Freya finden sich heute noch in den Wochentagen Donnerstag und Freitag wieder. Das Buch richtet sich in erster Linie an Kinder, ist aber auch für Erwachsene lesenswert. Auf kindgerechte Weise vermittelt Ulrike Karau geschichtliche Zusammenhänge, die unser Leben bis heute beeinflussen und von denen wir oft nur wenig wissen. Frau Karau bedauert: „Unsere Kinder wissen mehr von Cowboys und Indianern als von der eigenen Geschichte.“ Für die Frauen des Frauentreffs ein lehrreicher Nachmittag in der Niedermühle. Geschichte muss nicht trocken sein.

Radtour zum Spargelessen

Verfasst von R.Menebröcker, Sonntag, 11. Juni 2017, 16:46 Uhr in Allgemein.

Die Radelgruppe des Heimatvereins Burgsteinfurt trifft sich am Freitag (16.6.) um 16 Uhr bei Gisela und Wilhelm Dudek in Sellen zu einer Abendradtour. Als Ziel soll die Gaststätte "Timmer-Gellenbeck" in Ohne angesteuert werden. Hier wird den Radlern wie gewohnt ein reichhaltiges Spargel-Büffet serviert. Die Route verläuft über Welbergen, die Bauernschaften Rothenberge und Brechte nach Ohne. Der Rückweg erfolgt über Haddorf, Andorf und Aabauernschaft nach Burgsteinfurt. Zur Vorbereitung des Spargelmenüs wird um Anmeldungen ausnahmsweise bei der Provenzial-Versicherung Lindhof & Kolthoff, Tel. 02551/3202, bis Mitwoch (14.6.) gebeten. Dieser Tour können sich Nichtmitglieder gerne anschließen.

Die Kinder vom Sachsenhof

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 5. Juni 2017, 15:39 Uhr in Allgemein.

Die Frauengruppe des Heimatvereins lädt am Montag, 12. Juni um 15 Uhr in die Niedermühle ein.Als Referentin wird Ulrike Karau, Lehrerin an der Graf Ludwig-Schule in Burgsteinfurt zu Gast sein. Frau Karau hat 2009 das Buch „Die Kinder vom Sachsenhof“, (Untertitel „ Wie unsere Vorfahren von den Göttern zu Gott fanden“ ) herausgebracht, in dem sie die Geschichte der Christianisierung der Sachsen vor über 1200 Jahren darstellt. Das Buch richtet sich in erster Linie an Kinder ist jedoch auch für Erwachsene hochinteressant. Das Team der Frauengruppe freut sich auf einen unterhaltsamen und lehrreichen Nachmittag.

Ausstellung am Mühlentag

Verfasst von R.Menebröcker, Mittwoch, 31. Mai 2017, 15:15 Uhr in Allgemein.

Zum Mühlentag am 5. Juni (Pfingstmontag) wird in der Niedermühle ein Teil der Ausstellung „200 Jahre Kreis Steinfurt“ gezeigt.  Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten des Kreises Steinfurt zum 200-jährigen Bestehen im vergangenen Jahr haben das Straßenbauamt und das Vermessungs- und Katasteramt des Kreises sowie der Kreisheimatbund und zwölf Heimatvereine aus dem Kreis, darunter auch Burgsteinfurt, die Ausstellung „Grenzen - Straßen - Brücken“  am 6. November gemeinsam präsentiert. Diese Ausstellung war der Geschichte der Grenzen und der Infrastruktur gewidmet und ist seit März auf Wanderschaft.

Der Themenbogen dieser Wanderausstellung spannt sich von den Postrouten im 19. Jahrhundert über die Geschichte des Max-Clemens-Kanals, den Kohleabbau, den Bau der Chausseen, der B 54n sowie der A 1 bis hin zur Entstehung des Flughafens Münster-Osnabrück.

Die Niedermühle ist am Pfingstmontag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Das Wasserrad wird sich nicht drehen, eine Bewirtung findet nicht statt.

Das Stadtmuseum, An der Hohen Schule, ist am Pfingstmontag ebenfalls geöffnet. Auch dort sind einige der 25 Roll-Ups zu sehen. Das Stadtmuseum ist am Samstag, Sonntag und Montag (3. bis 5.6.) jeweils von 14.30 bis 17 Uhr geöffnet. Dann ist auch die erweiterte Industrieausstellung mit Briefköpfen Burgsteinfurter Firmen zu sehen.

Im Stadtmuseum können auch zahlreiche historische Schriften eingesehen werden. So zum Beispiell die „Steinfurter Armenstifungen“, ein Gutachten von Pstor Engel über die Zusammenlegung der Städte oder von Prof. Dr. Karl Döhmann das Buch „Beiträge zur Geschichte der Stadt und Grafschaft Steinfurt.

Außerdem ist auch die Ausstellung, die dem Burgsteinfurter Porzellanmaler Heinz Pettirsch gewidmet ist, zu sehen.

Die Wanderausstellung 200 Jahre Kreis Steinfurt wird nach Pfingsten bis zum 16. Juni im Rathaus in Borghorst zu den Öffnungszeiten zu sehen sein.