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Anstehende Termine
27. Februar 2020, 19:00 Buchweizenpfannekuchenessen
Buchweizenpfannekuchenessen, 19 Uhr, Landgasthof Teepe.
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2. März 2020, 14:45 Frauentreff
Frauentreff, 14.45 Uhr, Niedermühle.
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18. März 2020, 19:00 Vorstandssitzung
Vorstand und Beirat tagen, 19 Uhr, Niedermühle.
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19. März 2020, 19:30 Mitgliederversammlung
Mitgliederversammlung, 19.30 Uhr, Gasthof Teepe.
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Die neuesten Berichte

Rückblick und Vorschau beim Frauentreff

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 24. Februar 2020, 16:00 Uhr in Allgemein.

Die Frauengruppe des Heimatvereins lädt am 2. März (Montag) um 14:45 Uhr in die Niedermühle ein. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit leckerem Rosinenbrot wird Marlene Hilgemann einen Rückblick auf  die Aktivitäten des vergangenen Jahres und eine Vorschau auf die aktuellen Planungen geben. Die Frauen werden gebeten, Kaffeegeschirr und ein Tafelmesser mitzubringen.

Filmabend zur Weimarer Republik

Verfasst von R.Menebröcker, Samstag, 22. Februar 2020, 17:48 Uhr in Allgemein.

Der Heimatverein und das Kulturforum boten den geeigneten Rahmen für den Filmvortrag über die Weimarer Republik, die Deutschlands erste Demokratie und zugleich voller Gegensätze war. Politische Aufbrüche, soziale und kulturelle Fortschritte standen auf der einen Seite sozialen Konflikten und extremer Gewalt gegenüber. Auf Basis von historischen Filmaufnahmen, die aus einer Vielzahl von Archiven zusammengetragen wurden, gaben dem Film einen lebendigen Einblick in die Zeit von 1918 - 1933. Historiker und Geologen aus ganz NRW stellen in Interviews die Ereignisse und Entwicklungen in den historischen Kontext und verdeutlichen die weitreichenden Auswirkungen bis in die heutige Zeit.

Projekt "Dritter Ort" nimmt Fahrt auf

Verfasst von R.Menebröcker, Samstag, 22. Februar 2020, 17:30 Uhr in Allgemein.

Präsentierten das Burgsteinfurter Projekt in Dortmund u.a. Klaus Kaiser (Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft - 2. v.r.): Baudezernent Hans Schröder, Dr. Peter Krevert und Dr. Barbara Herrmann. Foto: VHS.

In der ehemaligen alten jüdischen Schule in Burgsteinfurt soll ein gemeinsamer Ort des kulturellen Lernens entstehen, der gleichzeitig als Bindeglied umliegender Kulturangebote fungieren soll. Eine vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW eingesetzte Jury hat die gute Vernetzung vor Ort und den historischen Zusammenhang hervorgehoben und zur Konzeptentwicklung 50 000 Euro bewilligt.

Unter Federführung des Ministeriums gehören der Jury unter anderem an:  Klaus Kaiser, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (Juryvorsitz), Claus Hamacher, Beigeordneter beim Städte- und Gemeindebund, Claudia Hollstein, Referentin im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Harald Pilzer, bis 2017 Vorsitzender des Verbands der Bibliotheken NRW, Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, bis 2017 Mitglied des Landtags NRW, Harriet Völker, Programmreferentin TRAFO (Programm der Kulturstiftung des Bundes zu Transformation von Kultureinrichtungen im ländlichen Raum).

 Zu einer Ideenschmiede hatten sich am 13. Februar Vertreter von mehr als 18 Steinfurter Organisationen in ehemaligen Behördenhaus an der Hohen Schule getroffen, am 19. Februar stellten der Steinfurter Baudezernent Hans Schröder und die HV-Vorsitzende Dr. Barbara Herrmann das Projekt in Dortmund vor. „Wir wollen mit der ehemaligen jüdischen Schule keine neue Gedenkstätte schaffen, sondern den geschichtsträchtigen Ort neu beleben“, so Herrmann.

Das Projekt will zu neuen Kooperationen anregen und auch junge Leute einbeziehen. Einbezogen in die Planung wird auch der Garten der Hohen Schule, der ein Begegnungsort zum Verweilen, Mitmachen, Neu-Entdecken und Lernen werden soll.

Dritte Orte sind Plätze des Zusammentreffens und bieten Menschen die Möglichkeit der Begegnung mit Kunst und Kultur in ländlichen Räumen. Deswegen fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft die Konzeptentwicklung und -umsetzung für solche Orte der Begegnung.

Das neue Förderprogramm hat eine Laufzeit von 2019 bis 2023 und ist aufgeteilt in zwei Förderphasen:

  • Förderphase 1: Entwicklung von Konzepten für die (Weiter-)Entwicklung einer Kultureinrichtung zu einem "Dritten Ort" (Laufzeit 10/2019 bis 09/2020)
  • Förderphase 2: Umsetzung von Konzepten "Dritter Orte" (Laufzeit 02/2021 bis 12/2023)

Für die Jahre 2019 bis 2023 sind, vorbehaltlich der Mittelbereitstellung durch den Haushaltsgesetzgeber, Fördermittel in Höhe von rund 10 Mio. Euro eingeplant.

17 Vorhaben erhielten in der ersten Phase des Förderprogramms eine Konzeptförderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, darunter auch das gemeinsame Projekt des Heimatvereins mit Dampfross e.V.. Jetzt bleibt abzuwarten, ob auch Mittel der Förderphase 2 bewilligt werden.


 

Jahresfahrt in den Schwarzwald

Verfasst von R.Menebröcker, Donnerstag, 20. Februar 2020, 11:21 Uhr in Allgemein.

Ab 2. März anmelden

Die Erlebnisfahrt des Heimatvereins im Sommer 2020 führt diesmal in den Schwarzwald. Die Vorbereitungen für die große Fahrt vom 8. bis 11. August 2020 in den mittleren Schwarzwald durch die Familien Lindhof und Helker sind abgeschlossen. 

Für die Übernachtung wurde ein Drei-Sterne- Hotel mit Wellnessabteilung und Schwimmbad gefunden. Von dort aus geht es dann an zwei Tagen auf große Besichtigungs- und Erkundungsfahrt.

Am ersten Tag führt die Route vorbei an der weltgrößten Kuckucksuhr durch den mittleren Schwarzwald und durch das bekannte Glottertal zu einem Abstecher und Aufenthalt in Freiburg. Der zweite Tag beginnt mit einer Fahrt über die Schwarzwaldhöhenstraße in die faszinierende Fachwerkstadt Gengenbach (Foto). Ein erfahrener Reiseleiter steht als Begleiter zur Verfügung. Für die Hin- und Rückfahrt wurden ebenfalls interessante Ziele ausgewählt.

Verbindliche Anmeldungen mit anschließender Zahlung des Reisepreises für diese Fahrt können ab dem 2. März persönlich im Provinzial-Büro Lindhof-Kolthoff, Wilhelmsplatz, oder unter der Telefon-Nr. 02551-14920 zu den Öffnungszeiten erfolgen.

Der Reisepreis inklusive erweiterter Halbpension liegt bei etwa 350 Euro pro Person,  Einzelzimmer stehen nur begrenzt zur Verfügung (Zuschlag 30 Euro).

Nach der Anmeldung gibt es weitere ausführliche Informationen.

"Weimar im Westen"

Verfasst von R.Menebröcker, Freitag, 14. Februar 2020, 16:14 Uhr in Allgemein.

Filmabend am 19. Februar im Stadtmuseum

Der Heimatverein beginnt sein Jahresprogramm. 2020 in Koordination mit dem Kulturforum mit einem Film zum Thema Weimarer Republik: „Weimar im Westen" ist eine gute Ergänzung zu der Ausstellung im Stadtmuseum über den Zweiten Weltkrieg.  Die Weimarer Republik war Deutschlands erste Demokratie und zugleich eine Zeit voller Gegensätze, politischer, sozialer und kultureller Aufbrüche. Man kann sich diese turbulente Zeit kaum vorstellen. Wie verlief sie in Westfalen? Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg wurde nicht nur durch die konfliktreiche Besatzungspolitik, sondern auch wegen der eigenen Geschichte der jungen Republik erfahrbar gemacht. Vielmehr war der Westen auch ein Laboratorium für zahlreiche gesellschaftliche kulturelle und technische Experimente, etwa im Bereich des sozialen Wohnungsbaus, im Verkehrswesen, der Entwicklung neuer Medien wie Radio, Bildungspolitik und Kunst. Der Film ist entstanden im Rahmen eines Projektes des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Eindrücklich wird gezeigt, dass die Demokratie und ihre Errungenschaften keine Selbstverständlichkeit sind. Auch in Westfalen erhielten nationalsozialistisch-völkische Vereine in der Republik wachsenden Zulauf, wenngleich der Westen lange Zeit als Inbegriff der Weimarer Koalition galt. Schließlich konnten jedoch die Nationalsozialisten die Landtagswahl Anfang 1933 propagandistisch für sich vereinnahmen.

Am Mittwoch (19.Februar) um  19 Uhr wird der Film im Stadtmuseum von  Dr, Stricker vom Medienzentrum des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe gezeigt und kommentiert. Er wird auch für eine Diskussion zur Verfügung stehen. Für Mitglieder des Heimatvereins ist die Veranstaltung kostenfrei, alle übrigen zahlen die Kursgebühr von 6 Euro.

Der Heimatverein weist noch ausdrücklich darauf hin, dass der Filmvortrag nicht wie sonst üblich in der Niedermühle stattfindet, sondern im Stadtmuseum, Behördenhaus, An der Hohen Schule.